Festgeld vs. Immobilien
Von Eric · Founder & Investment Lead, The Vision BankZuletzt aktualisiert am 2026-07-09✓ Fakten geprüft von Eric
Immobilien und Festgeld sind sehr unterschiedliche Anlageklassen. Wir vergleichen sie fair anhand von Rendite, Zeitaufwand, laufenden Kosten und Ausstiegsmöglichkeiten.
Kurz zusammengefasst
- Festgeld: null Aufwand, feste Rendite, keine Wertsteigerung.
- Immobilie: hohe Einstiegskosten, laufender Aufwand, potenziell hohe Rendite über Wertsteigerung + Miete.
- Immobilien sind illiquide — Verkauf dauert Monate.
- Für kleinere Beträge oder komplett passive Anleger ist Festgeld realistischer.
Direktvergleich
| Merkmal | Festgeld | Immobilie (vermietet) |
|---|---|---|
| Einstiegssumme | Ab 500 € | Ab ca. 100.000 € Eigenkapital |
| Rendite p.a. | 2,5 – 3,5 % | 3 – 6 % (Miete) + Wertsteigerung |
| Aufwand | Keiner | Verwaltung, Instandhaltung, Steuer |
| Liquidität | Nach Laufzeit sofort | Verkauf oft 3 – 12 Monate |
| Nebenkosten Erwerb | Keine | 10 – 15 % (Steuer, Notar, Makler) |
Wann Festgeld sinnvoller ist
- Für Beträge, die keine Immobilienfinanzierung stemmen.
- Wenn Sie null Verwaltungsaufwand wollen.
- Wenn Sie das Kapital in wenigen Jahren wieder brauchen.
Wann Immobilien sinnvoller sind
- Langer Anlagehorizont (15+ Jahre).
- Bereitschaft zu Verwaltungsaufwand oder Kosten für Hausverwaltung.
- Nutzung von Kredithebel und Steuervorteilen (AfA, Zinsen).
Häufige Fragen
- Kann ich mit Festgeld für eine Immobilie sparen?
- Ja, das ist ein klassischer Anwendungsfall. Wer weiß, wann er kaufen will, kann Festgeld-Laufzeiten passgenau wählen.
- Gibt es Alternativen zur direkten Immobilie?
- Ja: Immobilien-ETFs (REITs), offene Immobilienfonds oder Crowd-Investing — mit unterschiedlichem Risikoprofil.
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Nächster Schritt
Vergleichen Sie Festgeld mit dem Yield-Programm von The Vision Bank und entscheiden Sie, was zu Ihrem Renditeziel passt.